Dieses beliebte Gericht schmeckt am zweiten Tag immer besser: Hier ist der Grund dafür

Foto: aus öffentlichen Quellen

Während der Lagerung verteilen sich die Aromastoffe gleichmäßig in der Brühe und den Zutaten, und der Geschmack wird intensiver

Aufgrund physikalisch-chemischer Prozesse scheint eine Suppe am nächsten Tag oft besser zu schmecken. Während der Lagerung verteilen sich die Aromastoffe gleichmäßig zwischen der Brühe und den Zutaten, und der Geschmack wird tiefer, reicher und ausgewogener. Dies wird auf der Website Eating well berichtet.

Warum die Suppe am nächsten Tag besser schmeckt

Chefkoch Greg Harrison sagte, dass die Brühe nach einer Nacht im Kühlschrank mehr Geschmack aus dem Gemüse, den Bohnen oder dem Fleisch aufnimmt und die Gewürze sich gleichmäßig verteilen, anstatt an der Oberfläche zu bleiben.

Mit der Zeit verbinden sich die Aromen und die schärferen Gewürze werden gleichmäßig verteilt. Es finden auch chemische Veränderungen statt, z. B. die Aufspaltung von Proteinen in Aminosäuren.

Selbst im Kühlschrank wandern lösliche Verbindungen wie Salz, Zucker, Säuren und Aminosäuren langsam von Bereichen mit höherer Konzentration in Bereiche mit geringerer Konzentration. Diese allmähliche Bewegung trägt dazu bei, dass sich die Gewürze gleichmäßiger verteilen und die Aromen von Gemüse, Fleisch, Kräutern und Gewürzen weiter in die Flüssigkeit eindringen. Das Ergebnis ist eine Suppe, die nach dem Aufwärmen vollständiger und ausgewogener schmeckt.

Wie man Suppe richtig erhitzt

Durch das Abkühlen und Wiederaufwärmen der Suppe können sich die Fette und die Stärke neu verteilen, was der Suppe einen reicheren Geschmack und eine bessere Konsistenz verleiht.

Es gibt ein paar Regeln für das richtige Aufwärmen von Suppenresten:

  • vor dem Abkühlen in den Kühlschrank stellen– Übrig gebliebene Suppe kann lecker sein, aber wenn sie nicht richtig gelagert wird, kann sie potenziell schädliche Bakterien enthalten. Am besten ist es, sie vor der Lagerung vollständig abzukühlen;
  • Sichere Aufbewahrung von Suppe– Füllen Sie die Suppe in ein luftdichtes Gefäß um, um den Kontakt mit der Luft zu reduzieren. Es lohnt sich, die Suppe in kleinere Portionen aufzuteilen, anstatt sie in einem großen Topf zu lagern. So kühlt sie schneller ab und lässt sich auch gut zum Mittag- oder Abendessen mitnehmen;
  • für einige Tage aufbewahren oder einfrieren – es lohnt sich, die Suppe bis zu 3-4 Tage im Kühlschrank aufzubewahren. Wenn Sie sie länger aufbewahren möchten, frieren Sie sie für 2 Monate ein;
  • langsam wieder aufwärmen – in einem kleinen Topf bei schwacher Hitze erhitzen und bis zum Siedepunkt kochen;
  • Stärkehaltige Lebensmittel lassen sich nicht gut lagern– Einige stärkehaltige Lebensmittel in Suppen wie Nudeln und Kartoffeln können mit der Zeit matschig werden.

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