Diese Hunde sind fast störungsfrei: Ein Filmwissenschaftler hat seine eigenen Top

Foto: aus offenen Quellen

Hundeverhaltensexperte stellt seine eigene Rangliste der „idealen“ Rassen vor

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Der Hundetrainer und Verhaltensforscher Will Atherton hat drei Rassen genannt, bei denen er „selten“ Verhaltensprobleme sieht. Das berichtet der Express.

An erster Stelle der Liste nannte Atherton Labrador Retriever. Er stellte fest, dass ihre häufigste „Schwierigkeit“ darin besteht, dass sie dazu neigen, an der Leine zu ziehen. Dieses Verhalten, so der Kinologe, ist jedoch auf eine natürliche Freundlichkeit zurückzuführen: Labradore neigen dazu, Menschen zu grüßen und mit anderen Tieren zu interagieren. Seiner Meinung nach lassen sich diese Gewohnheiten mit einer Grundausbildung leicht korrigieren.

Den zweiten Platz nimmt der Englische Mastiff ein. Atherton beschreibt diese Rasse als ruhig und ausgeglichen und fügt hinzu, dass Mastiffs für das Familienleben geeignet sind und selten Ärger machen.

An dritter Stelle steht die Rasse Cavalier King Charles Spaniel. Ein Kynologe bezeichnete ihn als einen der besten unter den kleinen Hunden und hob sein sanftes Wesen und seine Freundlichkeit hervor. Gleichzeitig wiesen die Nutzer in den Kommentaren auf die bekannten Gesundheitsprobleme dieser Rasse hin, insbesondere auf Herzkrankheiten.

Nicht alle stimmten mit den Einschätzungen des Trainers überein. So erklärte eine Hundeausführerin, dass sie mit Labradoren mit „sehr schlechtem Verhalten“ zu tun habe. Andere Nutzer merkten an, dass selbst umfangreiche Erfahrungen mit den Rassen keine absolute Objektivität bei solchen Schlussfolgerungen garantieren.

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