12 abendliche Gewohnheiten, die das Abnehmen auf subtile Weise behindern können

Foto: aus öffentlichen Quellen

Abendliche Rituale beeinflussen direkt den Stoffwechsel und die Hungerhormone

Viele Menschen sind bestrebt, Gewicht zu verlieren, aber abendliche Rituale arbeiten oft unmerklich „gegen“ sie. Späte und üppige Mahlzeiten, Süßigkeiten vor dem Schlafengehen, gedankenloses Naschen vor dem Bildschirm und unregelmäßiger Schlaf können den Stoffwechsel aus dem Takt bringen, das Hungergefühl verstärken und die Ergebnisse verschlechtern. Gesündere Gewohnheiten – leichtere Mahlzeiten, ein fester Schlafrhythmus und weniger Gadgets – können helfen, Stoffwechsel und Appetit unter Kontrolle zu halten. Dies wurde von der Zeitschrift verywellhealth berichtet.

Ein herzhaftes Abendessen spät in der Nacht

Späte Mahlzeiten, insbesondere nach 21 Uhr, lassen den Blutzuckerspiegel am nächsten Morgen ansteigen. Langfristig erhöht dies das Risiko von Diabetes und Übergewicht. Außerdem verbrennt der Körper nachts die wenigsten Kalorien – anders als am Morgen, wenn die Thermogenese am höchsten ist.

Süßigkeiten vor dem Schlafengehen

Am Abend greifen die Menschen eher zu kalorienreichen Lebensmitteln – Desserts, Snacks, Chips. Solche Lebensmittel machen nicht satt, sondern fügen schnell Kalorien hinzu, was den Wunsch nach mehr Essen verstärkt.

Snacks vor dem Schlafengehen

Essen am späten Abend stört den zirkadianen Rhythmus, beeinträchtigt den Schlaf und wirkt sich auf den Blutzuckerspiegel aus. Regelmäßiges Naschen vor dem Schlafengehen erhöht die Gesamtzahl der Kalorien und trägt zur Gewichtszunahme bei.

Essen hinter dem Bildschirm

Das Betrachten von Telefonen oder Fernsehen während des Essens reduziert die Portionskontrolle. Studien deuten darauf hin, dass diese Angewohnheit zu übermäßigem Essen führt und das Risiko von Fettleibigkeit erhöht, insbesondere bei Kindern und Heranwachsenden.

Alkohol am Abend

Alkoholische Getränke enthalten viele Kalorien und Zucker. Sie beeinträchtigen den Schlaf und ihr übermäßiger Konsum steht in direktem Zusammenhang mit dem Risiko einer Gewichtszunahme.

Koffein am Nachmittag

Kaffee, Tee, kohlensäurehaltige Getränke oder Energydrinks am Nachmittag können den Schlaf beeinträchtigen. Schlafentzug wirkt sich auf die Hunger- und Sättigungshormone aus, so dass man am nächsten Tag mehr isst.

Kein Essensplan für morgen

Wenn es keinen klaren Speiseplan gibt, ist es leichter, kalorienreichere Lebensmittel zu wählen. Die Planung am Abend hilft Ihnen, Ihre Mahlzeiten unter Kontrolle zu halten, und verringert das Risiko, am nächsten Tag zu viel zu essen.

Intensives Training spät in der Nacht

Körperliche Betätigung ist zwar vorteilhaft, aber zu kräftige Übungen können die Körpertemperatur erhöhen und das Einschlafen erschweren. Stattdessen wird leichte Bewegung – Gehen, Yoga, Stretching – empfohlen.

Längeres Sitzen am Abend

Wenn man nach einem langen Arbeitstag zu viel sitzt, erhöht sich das Risiko einer Gewichtszunahme. Sie brauchen kurze Bewegungspausen und weniger Zeit vor dem Bildschirm.

Unregelmäßige Essens- und Schlafenszeiten

Ein systematisches Programm fördert die Qualität des Schlafs. Und eine gute Nachtruhe ist ein wichtiger Bestandteil der Gewichtskontrolle. Gehen Sie zu Bett und essen Sie etwa zur gleichen Zeit zu Abend.

Verstoß gegen die Schlafhygiene

Ein kühles, dunkles Schlafzimmer, wenig Bildschirme und kein Koffein am Abend sind die Grundlagen der Schlafhygiene. Erwachsene brauchen 7-9 Stunden Schlaf – dies fördert eine normale Hormonfunktion und Appetitkontrolle.

Die Angewohnheit, sehr spät ins Bett zu gehen

Chronischer Schlafentzug verändert den Ghrelin- und Leptinspiegel, was zu größerem Hunger und Verlangen nach kalorienhaltigen Lebensmitteln führt. Dies ist einer der stärksten Faktoren, die eine Gewichtsabnahme behindern.

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