Die 3 besten Brennholzarten, die doppelt so viel heizen und länger halten: Expertentipps

Foto: aus offenen Quellen

Die wichtigsten Kriterien für die Heizqualität – wie viel Wärme das Holz abgibt und wie lange es brennt

Nicht alle Holzarten sind für das Heizen im Winter gleich gut geeignet. Die Wahl des richtigen Brennholzes hat nicht nur Auswirkungen auf die Wärme im Haus, sondern auch auf die Wirtschaftlichkeit, die Sauberkeit des Schornsteins und die Brenndauer.

Die wichtigsten Kriterien für die Heizqualität sind die Wärmeabgabe des Holzes und die Brenndauer. Die beste Wahl ist traditionell Hartholz.

Laubholz – maximaler Heizwert

Harthölzer zeichnen sich durch ihre hohe Dichte aus, die es ermöglicht, mit einer kleinen Menge Brennholz mehr Wärme zu erzeugen und länger zu brennen. Eiche ist der klassische Spitzenreiter. Sie schwelt lange und liefert eine stabile Wärme, muss aber 1-2 Jahre lang getrocknet werden: Nasses Holz brennt schlecht.

Birke ist ein Schnellstart

Birke lässt sich schnell entzünden und entwickelt sofort eine spürbare Hitze, so dass sie sich ideal zum schnellen Anheizen des Kochers eignet. Sie brennt jedoch schnell ab, weshalb sie besser als Ergänzung zu den Hauptarten verwendet werden sollte.

Grub – langes Brennen

Grabe hat eine hohe Dichte unter den beliebten Brennhölzern und brennt langsam, wobei es eine konstant hohe Temperatur hält. Das macht es optimal für die Langzeitbeheizung, aber man muss das Feuer gut schmelzen, bevor man es in den Kocher gibt.

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